Gefahrenkennzeichnung durch gelb-schwarze / rot-weiße Streifen

Die Kennzeichnung von Hindernissen und Gefahrenstellen muss durch gelb-schwarze oder rot-weiße Streifen deutlich

erkennbar und dauerhaft ausgeführt werden. Es wird empfohlen, gelb-schwarze Streifen vorzugsweise für ständige

Hindernisse und Gefahrenstellen zu verwenden. Dies sind z.B. Stellen, an denen die Gefahr des Anstoßens, Quetschens,

Stürzens, Ab- oder Ausrutschens, Abstürzens, Stolperns von Personen oderdes Fallens von Lasten besteht. Es wird empfohlen,

rot-weiße Streifen vorzugsweise für zeitlich begrenzte Hindernisse und Gefahrenstellen zu verwenden. Dies sind z.B. Kranhaken,

Baugruben. Die Kennzeichnung soll den Ausmaßen der Hindernisse oder Gefahrenstellen entsprechen. Das Breitenverhältnis

der gelben zu den schwarzen Streifen beträgt 1 : 1 bis 1,5 : 1. Die Streifenbreite der schwarzen Streifen richtet sich nach

den Maßen des Objektes und ist so auszuführen, dass der Anteil der Sicherheitsfarbe gelb mindestens 50 % der Gesamtfläche

beträgt. Die Streifen sind in einem Neigungswinkel von etwa 45° anzuordnen. Rot-weiße Streifen sind sinngemäß auszuführen.

(Auszug aus BGV A8 )

 

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Fakten für eine gute Kennzeichnung!

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– bessere Orientierung für Mitarbeiter und Kunden

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Sperrmarkierung
Warnmarkierungen
Warnzeichen